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Bio

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Musiker

Jana Mishenina

(Violine, Mandoline, Gitarre, Gesang):

Die Tatarin studierte an der Gnessin-Akademie ihrer Geburtsstadt Moskau sowie an der Sweelinck Musikhochschule Amsterdam. Sie war Mitglied von u.a. der Deutschen Kammerphilharmonie, dem Concerto Grosso Frankfurt und der Philharmonie der Nationen. Mit u.a. dem georgischen Komponisten David Malazonia verfolgt sie seither einen persönlichen Weg zwischen Zigeunerfolklore, italienischen canzone, Tango argentino und slawischen Einflüssen.

Jakob Neubauer

(Akkordeon, Bandoneon, Klavier, Vibrandoneon):

Der Gewinner des Großen Russischen Akkordeonwettbewerbes studierte an der Musikhochschule seiner Geburtstadt St. Petersburg. Nach seiner Übersiedlung in den Westen spielte er an Theatern in London, Paris und Berlin, bevor er in Hamburg heimisch wurde und seither am Schauspielhaus, an der Staatsoper oder beim Philharmonischen Staatsorchester tätig ist.

Henry Altmann

(Kontrabass, Helikon, Perkussion, Melodica):

Der Nachfahr französischer Zigeuner studierte in Hamburg und New York, lebte in Paris und Dresden, wo er u.a. für das Staatstheater TJG und Festspielhaus Hellerau schrieb und spielte. Neben Kompositionen für Film und Theater stehen solche für die NDR Bigband, ein Streichquintett oder die musikalische Leitung bei Herman & Tietjen. Alphabet City erhielt 1997 einen Förderpreis des Freistaates Sachsen, Schubert-Echo in Hellerau 1998 den 1. Trude-Unruh-Preis.