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Die Bundeswehr bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der ehemalige General Gerhard Graf von Schwerin wurde am 24. Mai 1950 Konrad Adenauers „Berater in technischen Fragen der Sicherheit“ zur geheimen Vorbereitung des Aufbaus westdeutscher Streitkräfte. Am 26. Oktober 1950 berief Konrad Adenauer Theodor Blank zum „Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“. Dieses „Amt Blank“ wurde zur Keimzelle des späteren Bundesministeriums der Verteidigung. In der Himmeroder Denkschrift vom Oktober 1950 lieferten Fachleute, unter ihnen Wolf von Baudissin, maßgebliche Ideen für die Konzeption und den Aufbau der Bundeswehr. Die sieben in die Bundeswehr übernommenen Offiziere der 15-köpfigen Himmeroder Expertengruppe, die zum Teil höchste Stellungen in der Bundeswehr (Generalinspekteur, Inspekteure von Teilstreitkräften) und in der NATO (Vorsitzender des Militärausschusses, hohe Kommandeure) erlangten, prägten mit den in Himmerod entwickelten Konzepten die junge Bundeswehr. Wichtig für den Aufbau neuer Verteidigungskräfte, die zunächst in den teilweise bewaffneten Dienstgruppen vorgehaltenen und ab 16. März 1951 im paramilitärisch organisierten Bundesgrenzschutz (BGS) ausgebildet wurden, war die am 23. Januar 1951 erfolgte Ehrenerklärung für die Soldaten der Wehrmacht durch den damaligen Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte, Dwight D. Eisenhower, gegenüber Bundeskanzler Konrad Adenauer.[8] Dies machte die Wiedereingliederung ehemaliger Angehöriger der Wehrmacht erst möglich, da zu diesem Zeitpunkt nur wenige Nachkriegsjahrgänge und so gut wie keine Offiziere und Unteroffiziere zur Verfügung gestanden hätten, die nicht Vordienstzeiten in der Wehrmacht hatten. Die Gründung der Bundeswehr und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik am 5. Mai 1955 führten zu erheblichen innenpolitischen Auseinandersetzungen, vor allem zwischen SPD und CDU über die Frage, ob es moralisch zu verantworten sei, dass Deutschland nach der Hitler-Diktatur jemals wieder über Streitkräfte verfügen sollte. Am 7. Juni 1955 wurde die Wehrverwaltung gegründet, am 12. November 1955 die ersten 101 Freiwilligen vereidigt. Der Name „Bundeswehr“ wurde auf Vorschlag des FDP-Bundestagsabgeordneten Hasso von Manteuffel, eines früheren Generals der Wehrmacht, gewählt und geht auf einen Bericht des Abgeordneten Daniel Friedrich Gottlob Teichert in der Frankfurter Nationalversammlung aus dem Jahr 1849 zurück.[9][10][11] Am 22. Mai 1956 trat die mit großer Mehrheit beschlossene Wehrverfassung (Ergänzung des Grundgesetzes Art. 87a GG) in Kraft, am 1. April folgte das Gesetz über die Rechtsstellung des Soldaten und am 21. Juli das Wehrpflichtgesetz. Um einen beschleunigten Aufbau der Bundeswehr zu gewährleisten, war bereits am 30. Mai 1956 das 2. Gesetz über den Bundesgrenzschutz in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz wurde der Bundesminister für Verteidigung ermächtigt, aus Freiwilligenverbänden des BGS Verbände der Bundeswehr aufzustellen.[12] BGS-Beamte hatten im Zeitraum vom 1. bis 30. Juni 1956 die Möglichkeit, eine Erklärung abzugeben, dass sie im Bundesgrenzschutz verbleiben wollten. Wer dies nicht tat, wurde automatisch zum 1. Juli 1956 in die Bundeswehr überführt. Die ehemaligen BGS-Beamten erhielten dabei den nächsthöheren Dienstgrad und Möglichkeiten einer schnelleren Beförderung. Besonders ehemalige Angehörige der Wehrmacht im BGS nutzten dies, da sie im Bundesgrenzschutz bisher oft um drei Dienstgrade niedriger Dienst taten als in der Wehrmacht, bei der Bundeswehr jedoch nach ihrem letzten Rang in der Wehrmacht beurteilt wurden.[13] http://www.bundiswehr.de/

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Aktuelle Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Anfang der 1990er Jahre nahmen die meisten Deutschen drei Mahlzeiten täglich ein, und zwar üblicherweise morgens zwischen 6 und 8, mittags zwischen 12 und 14 und abends zwischen 18 und 20 Uhr. Am Wochenende verschieben sich Frühstück und Abendessen oft zeitlich, während die Zeit für das Mittagessen unverändert bleibt. Im Durchschnitt wurden täglich 80 Minuten beim Essen verbracht. Bei Berufstätigen zeigt sich eine Tendenz, die warme Hauptmahlzeit erst abends einzunehmen.[2] Auch wenn man im Urlaub zu Fuß oder mit einem Fahrzeug unterwegs ist, verschiebt sich die warme Hauptmahlzeit oft auf den Abend. In Schweden hat die Verlagerung der Hauptmahlzeit auf den Abend dazu geführt, dass mittlerweile das Abendessen als middag bezeichnet wird.[3] In den 1980er Jahren gaben nur acht Prozent der befragten Familien an, alle Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen, bei 20 Prozent gab es gar keine gemeinsamen Mahlzeiten. „Je mehr Fertigprodukte verwendet werden, desto weniger wird eine Mahlzeit als Familienessen wahrgenommen: der Zubereitungsprozess gilt als ‚Liebesbeweis‘.“[2] Mitte der 1990er Jahre wurden noch 82 Prozent der warmen Hauptmahlzeiten zu Hause eingenommen, im Jahr 2001 waren es nur noch 66 Prozent. Es wird zunehmend in Kantinen, in Fast-Food-Restaurants, aber auch Bäckereien und Metzgereien mit Speiseangeboten gegessen. Vor allem Jüngere zwischen 19 und 25 Jahren essen häufig außer Haus.[2] Soziale Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Soziologisch wird Mahlzeiten eine wichtige soziale Funktion zugeschrieben, die weit über die rein körperliche Sättigung hinausgeht. „(…) sie sind primärer Sozialisationsort zur Vermittlung von gesellschaftlichen Vorstellungen von Essen und Trinken und des gesellschaftlichen Umgangs mit Speisen. (…) Innerhalb der Familie ist die Tischgemeinschaft ein zentrales Symbol der Zusammengehörigkeit (…)“.[2] Eine aufwändig zubereitete Mahlzeit wird auch unausgesprochen oft als Form der Zuwendung aufgefasst und hat somit weitere symbolische Bedeutung. Außerdem ist die Mahlzeit ein Rahmen für einen Teil der Kindererziehung, vor allem der Vermittlung von gutem Benehmen. „Das traditionelle Leitbild (in Deutschland, erg.) war bis Ende der 1980er Jahre die warme (Mittags-)Mahlzeit zu Hause, gekocht und serviert für die Familie von der Hausfrau.“[2] Diese Tradition löst sich in Deutschland (und anderen Ländern) allmählich auf, Soziologen sprechen von zunehmendem „situativen Essen im Alltag“ zu nicht festgelegten Zeiten und auch nicht mehr ausschließlich am Esstisch. „Für Kinder und Jugendliche ist gemeinsames Essen teilweise eine lästige Verpflichtung und wird als Ort von Einengung oder Zwang empfunden (…).“[2] Die anthropologische Forschung hat belegt, dass es in jeder Gesellschaft bestimmte Regeln für Mahlzeiten gibt. Vor allem Mary Douglas hat sich mit diesem Thema beschäftigt und 1975 den Aufsatz Deciphering a Meal (Entzifferung einer Mahlzeit)[4] veröffentlicht. Bedeutend sind auch die Arbeiten des Ethnologen Claude Lévi-Strauss zu diesem Thema. Im Gegensatz zu Getränken, die häufig auch Fremden angeboten werden, sind Mahlzeiten auf einen bestimmten Kreis von Personen beschränkt, und vor der Teilnahme Außenstehender muss eine ausdrückliche Einladung ausgesprochen werden. Bei allen bekannten Ethnien ist die Zubereitung der Alltagsmahlzeiten traditionell eine Aufgabe der Frauen.[5] http://www.paleo24.de/

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Europa bis ins 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Philosoph Samuel von Pufendorf (1632–1694) definierte den Begriff „Lotto“ als ein Mittel, das die Erzielung eines Gewinnes verspricht, „indem jemand aus einem Gefäß, darinnen eine Anzahl beschriebener und unbeschriebener Zettel ist, für Geld einen oder mehrere Zettel herauszuziehen darf, und dasjenige, was auf dem Zettel beschrieben, für sich bekommt.“ Er verglich die Lotterie mit einer Kollekte „da man mit Manier von den Leuten das Geld bekommet, welches sie sonst entweder gar nicht, oder wenn man ihnen eins auferlegt, nur mit Murren und Ungedult gegeben hätten.“ Er sah aber auch die Nachteile, die mit diesen Praktiken verbunden sein können. Aus reiner Gewinnsucht veranstaltete Lotterien lehnte er ab. Der Autor des Artikels „Lotterie“[1] in Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste befasste sich mit der Frage, inwiefern Gottes „Vorsicht und Regierung mit Lotterien zu thun habe“ und beschreibt verschiedene damalige Ansichten, dass Gott „bey Austheilung des Lotterien-Glücks nicht […] diejenigen natürlichen Mittel und Werckzeuge, dadurch […] einem ein gutes, dem andern ein mittelmäßiges, dem dritten ein leer Looß zufällt, vor sich würcken lasse; sondern die Hand mit einer gantz besondern Vorsorge […] unmittelbar im Spiel habe“, oder dass Gott andernfalls „entweder die Hände dererjenigen, welche die Zettul vor Ziehung der Lotterie mischen, oder die Hände derer, die solche hernach ziehen, dergestalt regieren“ müsste, „daß sie nothwendig so, und nicht anders, mengen und greiffen könten, welches wol schwer auszumachen seyn dürffte“. Als praktisches Mittel zur Geldbeschaffung entdeckt wurde das Lotto von den Genuesen im 15. Jahrhundert. Ursprünglich diente das Los dazu, um jährlich die Ratsmitglieder neu zu bestimmen. Die Genueser schrieben zu diesem Zweck neunzig Namen auf Zettel und zogen verdeckt fünf aus diesen neunzig. Aus der Bestimmung des neuen Stadtrates entwickelte sich ein reger Wettbetrieb, aus dem sich später das Lotto entwickelte, in dem die Namen durch Zahlen ersetzt wurden, das erste „5 aus 90“. Als erster, der dieses Zahlenlotto privat als reines Glücksspiel anbot, ist der Genuese Benedetto Gentile überliefert. Schon damals fanden sich viele begeisterte Lottospieler und sorgten für hohe Umsätze. Da dieses einfache Geschäftsprinzip große Gewinne für den Veranstalter einbrachte, ging das Recht, Lotterien zu veranstalten, auf die jeweiligen Herrscher oder Regierungen über. An den Königs- und Fürstenhöfen war es eine schöne Einnahmequelle. Auch heute noch ist diese Regelung weltweit üblich. An private Betreiber werden höchstens Konzessionen für Lotterien vergeben. Der Losverkauf für die erste in England durchgeführte Lotterie begann am 11. Januar 1569 bei der Westtür der St Paul’s Cathedral in London. Der Erlös sollte dazu dienen, Geld für öffentliche Aufträge wie etwa den Hafenausbau oder Brückenbauten zu mobilisieren. http://gewinnspielfuxx.de/

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Ursprung der Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Ursprung der Drachen ist heute nur noch sehr schwer feststellbar. Es gibt Hinweise, dass die Drachen bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. erfunden wurden. Die erste geschichtliche Erwähnung von Drachen als Flugobjekt stammt aus dem China des 5. Jahrhunderts v. Chr. Jüngste Funde im indonesischen Raum lassen jedoch die Möglichkeit offen, dass Drachen als Flugobjekt noch wesentlich älter sein könnten. Drachen in Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Chinesischer Drachen – Centipede Die ersten Drachen, die in China im 5. Jahrhundert v. Chr. auftauchten, bestanden hauptsächlich aus Bambusstäben und Seide. Weil Letztere teuer war, verbreitete sich der Drachen nur langsam. Das änderte sich, als das erste Papier entwickelt wurde. Man vermutet, dass die Drachen durch buddhistische Missionare und über den Handel mit Papier im 2. Jahrhundert v. Chr. schließlich auch Japan und Korea erreichten. Der im Bild zu sehende Centipede-Drachen war ursprünglich ein traditioneller Drachen, der nur für den Kaiser aus Seide und Bambus gebaut wurde, und den nur er fliegen durfte. Er galt als ein Glückssymbol und wurde in der Qing-Dynastie (1644–1911) so hoch wie möglich geflogen, um dann die Leine zu kappen und den Drachen dem Wind zu überlassen. Die Chinesen glaubten, dass damit auch alle Sorgen und Gefahren davonfliegen.[2] In Japan sind über 300 verschiedene Drachentypen bekannt. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Modelle oft je nach Geographie und Materialverfügbarkeit. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts haben sich die Bemalung und Bauart wenig verändert.[2] So entstanden im Laufe der Zeit viele Volksfeste, bei denen Drachen eine zentrale Bedeutung erhielten. Ein Beispiel ist hier das japanische Neujahrsfest. Auch in Afghanistan spielen Drachen insbesondere im Herbst und in den Wintermonaten eine große Rolle. Doch der Höhepunkt des Drachensteigens ist während des traditionellen Neujahrfestes, Nouruz, das seit jeher am Frühlingsanfang zelebriert wird. http://lenkdrachenfeuer.de/ & http://lenkmattentests.de/

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Nach Daniel Goeudevert ist Bildung „ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“. Bildung könne daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen sei nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. Darüber hinaus setze Bildung Urteilsvermögen, Reflexion und kritische Distanz gegenüber dem Informationsangebot voraus. Dem gegenüber stehe die Halbbildung, oder, wenn es um Anpassung im Gegensatz zur reflexiven Distanz gehe, auch die Assimilation. Eine alternative Definition findet sich bei Kössler: „Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen durch die Vermittlung und Aneignung von Wissen derart, dass Menschen im Bezugssystem ihrer geschichtlich-gesellschaftlichen Welt wählend, wertend und stellungnehmend ihren Standort definieren, Persönlichkeitsprofil bekommen und Lebens- und Handlungsorientierung gewinnen. Man kann stattdessen auch sagen, Bildung bewirke Identität […]“[4] Um dem Theorie-Dilemma zu entgehen, einseitig die subjektive oder objektive Seite der Bildung zu erhöhen, kennzeichnet sie Tobias Prüwer als einen offenen Prozess, der sich insbesondere als ein sprachlich vermitteltes Situieren im Verhältnis von Ich, Welt und sozialer Mitwelt vollzieht. Er schlägt eine „postmoderne“ Variante vor: „Skepsis und Kritik stellen wesentliche Merkmale der Bildung dar: Differenzieren und Unterscheiden legen die Grundlage für selbständiges Ermessen und eine souveräne Urteilskraft, schärfen und relativieren das individuelle Weltbild. Bildung zielt auch auf das Offene und Mögliche, das innerhalb der Sachzwanglogik aus den Augen gerät. In der im Bildungsbegriff verankerten Anerkennung der verschiedenen und gleichrangigen Lebensformen liegt zudem ein radikal-demokratisches Element.“[5] Während in unserem Alltagsdenken und -handeln der Bildungsbegriff stark mit Begriffen wie „Belehrung“ und „Wissensvermittlung“ verbunden ist, wurde er seit Wilhelm von Humboldt in der Theorie und der Programmatik erweitert. Nach Hartmut von Hentig komme „dem Wort Bildung seither das Moment der Selbständigkeit, also des Sich-Bildens der Persönlichkeit“ zu.[6] Humboldt selbst führte dazu aus: „Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum anderen überzugehen.“[7] Das Wort Bildung selbst ist ein typisch deutsches Wort, es steht in spezifischer Beziehung zu „Erziehung“ und „Sozialisation“. Diese in der deutschen Sprache unterschiedlich belegten Begriffe sind im Englischen wie auch im Französischen als education zusammengefasst, wobei dem Aspekt der formation, der inneren Formbildung, besondere Bedeutung zukommt. http://www.ba-bildungswissenschaft.de/

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Ursprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Ausgangspunkt für ein Fitnesstraining kann die Erkenntnis sein, dass sogenannte Zivilisationskrankheiten auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass viele dieser Krankheiten durch ausreichende Bewegung vermieden, mindestens verzögert oder gemildert werden können. Als Beispiele seien Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Gelenkerkrankungen, Rückenschmerzen, hoher Blutdruck und Übergewicht genannt. Untrainierte oder ältere Personen sollten vor dem Beginn eines Fitnesstrainings mit ihrem Hausarzt sprechen. Prinzipiell kann Fitness individuell oder in einer Gruppe trainiert werden. Im Trend liegen zur Zeit Angebote wie beispielsweise Nordic Walking, Aerobic, Pilates, Rückengymnastik, Yoga, Taijiquan usw. Ausschlaggebend für die Wahl des Trainings sollte neben der Ausgangssituation (z. B. Übergewicht) und der Zielsetzung (z. B. Abnehmen) auch der Spaßfaktor sein. Um den Grundgedanken des Fitnesstrainings nicht aus den Augen zu verlieren, sollte bei jedem Training auch die Verletzungsgefahr nicht vergessen werden. Aufwärmübungen bereiten die Muskulatur und das Herzkreislaufsystem auf die bevorstehende Belastung vor. Sich nicht von übertriebenem Ehrgeiz leiten lassen und regelmäßig trainieren, das ist langfristig die bessere Strategie. Trainingsarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Aerobes Ausdauertraining[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Aerobes Ausdauertraining sollte laut der gängigen Lehrmeinung einen Schwerpunkt des Fitnesstrainings darstellen. Es wirkt sich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus, verhindert bzw. wirkt sich günstig auf Diabetes aus und kann zusammen mit richtiger Ernährung das Gewicht reduzieren. Alle Ausdauersportarten kommen dafür in Betracht, also beispielsweise Radfahren, Laufen, Schwimmen, Walking, Aerobic usw. Als Trainingsmethode bieten sich, je nach Sportart, die Dauermethode, Fahrtspiel und die extensive Intervallmethode an. Viele Studien gehen davon aus, dass Energie in Höhe von etwa 8400 kJ (= 2000 kcal) pro Woche zusätzlich umgesetzt werden sollte.[2] Untrainierte Männer setzen beim Walken mit einer Geschwindigkeit von 7 km/h ca. 2200 kJ/h (530 kcal/h) zusätzlich um. Bei Frauen sind es laut Studie an der Sportklinik Hellersen (NRW) ca. 1930 kJ/h (461 kcal/h).[3] Damit sind bei der angenommenen Geschwindigkeit pro Woche ca. 4 bzw. 4,5 Stunden Training notwendig, um auf den angestrebten zusätzlichen Energieumsatz pro Woche zu kommen. Bei langsamerem Walken verlängert sich die Zeit, bei langsamem Joggen mit 8 km/h kommt man mit ca. einer halben Stunde weniger aus. Die Trainingszeiten sollten über die Woche verteilt werden. Um beim Training im aeroben Bereich zu bleiben, sollte die Herzfrequenz bei Belastung zwischen 60 und 75 % der maximalen Herzfrequenz bleiben. Die oft genannte Faustformel für die maximale Herzfrequenz „220 minus Lebensalter“ ist nicht wissenschaftlich nachgewiesen.[4] Wer seine maximale Herzfrequenz genauer wissen will, kann sie bei einem Belastungs-EKG beim Arzt ermitteln lassen, oder durch einen Belastungstest selbst ermitteln. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Ausdauer- und Krafttraining. Ohne hinreichend starke Muskeln ist ein optimales Ausdauertraining nicht möglich. Dies betrifft das Fitnesstraining besonders, da Leistungssportler meist schon über mehr relative Kraft verfügen. Es empfiehlt sich daher zusätzlich zur aeroben Ausdauer auch die Muskelkraft der Muskeln zu trainieren, die beim Ausdauertraining besonders beansprucht werden, das heißt in der Regel der Beine. Hierzu eignen sich Treppensteigen, Kniebeugen, Bergauf-Läufe etc.[5] Kraft- und Beweglichkeitstraining[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] → Hauptartikel: Krafttraining Kraft- und Beweglichkeitstraining wirken sich günstig bei Rückenbeschwerden und Ähnlichem aus und erhöhen das Wohlbefinden. Kraft kann durch Gerätetraining oder durch Gymnastik verbessert werden. Beweglichkeit lässt sich durch Dehnübungen verbessern. http://5x5training.de/

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Fleisch (von ahd. fleisc) bezeichnet im Allgemeinen Weichteile von Mensch und Tieren. Im Besonderen steht der Begriff für Teile von Säugetieren und Vögeln, die zur Ernährung des Menschen genutzt werden. Dazu zählen neben Muskelgewebe mit Fett- und Bindegewebe auch Sehnen sowie bestimmte innere Organe. Im Weiteren wird Fleisch auch zur Bezeichnung für die als Nahrungsmittel genutzten Weichteile wechselwarmer Tiere wie Fische, Krebse, Muscheln und Schnecken verwendet;[1] verbreitet sind Wortzusammensetzungen wie Krebsfleisch oder Muschelfleisch.[2] Es wird unterschieden nach den Fleischsorten (Tierarten) und den Fleischarten, den verschiedenen Teilen einer Fleischsorte. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Definitionen 2 Fleischsorten 3 Produktion, Schlachtung und Verarbeitung 4 Konsum 5 Weiterführende Themen 6 Literatur 7 Weblinks 8 Einzelnachweise Definitionen Ein Stilleben mit Fleisch, Nature morte von Claude Monet (1864). Für den Warenverkehr in der Europäischen Union und der Schweiz ist der Fleischbegriff rechtlich definiert. Europarechtlich bezeichnet der Ausdruck Fleisch nach der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 alle genießbaren Teile (einschließlich Blut) von Huftieren (Haustiere der Gattungen Rind, Schwein, Schaf und Ziege sowie als Haustiere gehaltene Einhufer), Geflügel, Hasentieren und frei lebendem Wild.[3] Nach den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse[4] im Deutschen Lebensmittelbuch bezeichnet Fleisch im allgemeinen Sinne alle Teile von geschlachteten oder erlegten warmblütigen Tieren, die zum Genuss für Menschen bestimmt sind. Nach dieser Definition fallen z. B. auch Innereien und Schwarten darunter. Im Besonderen steht der Begriff für Muskelfleisch, also nur Skelettmuskulatur mit anhaftendem oder eingelagertem Fett, Bindegewebe sowie eingelagerten kleineren tierischen Bestandteilen. Im Begriff Fleisch in der Deklaration der Zutaten von Wurst oder anderen Fleischprodukten sind die Anteile von Fett und Bindegewebe prozentual beschränkt. http://beefjerkykaufen.de/